Urlaub in der Oberlausitz

Urlaub in der Oberlausitz, Sachsen

Oberlausitz Urlaub - Hotels und Unterkünfte in Oberlausitz-Niederschlesien

Die Oberlausitz liegt im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien im Osten von Sachsen.

Und nicht nur dass, sondern rund ein Drittel der Oberlausitz gehört zu Polen. Genauer gesagt gehören 67% der Region zu Sachsen, 3 % zu Brandenburg und 30% zu Polen.

Die Gegend ist sehr vielseitig und eignet sich hervorragend zum Wandern und Radfahren sowie für Ausflüge in die ursprünglichen Landschaften. Es sind die Unterschiede zwischen den grundsätzlich unterschiedlichen Landschaften, die Urlauber an der Oberlausitz begeistert.

 

Unterkünfte in der Oberlausitz

Die Auswahl unter den Unterkünften in Oberlausitz fällt manchmal schwer. Da gibt es einerseits die günstigen Ferienhäuser und Ferienwohnungen, die meistens ideal für den Wanderurlaub gelegen sind. Und da sind andererseits die ebenfalls preiswerten Hotes, Gasthöfe und Pensionen, die entweder ein Zimmer oder ein Apartment zu vermieten haben.

Hotels & Unterkünfte in der Oberlausitz
Hotel Oberlausitz

Urlaub in Hotel oder Pension in wunderschöner Landschaft. Zum Buchen von Hotels, Pensionen, Bed & Breakfasts, Gasthäusern und Unterkünften aller Art in der Oberlausitz finden Sie hier die booking.com-Hotelsuche:

Hotels & Unterkünfte in der Oberlausitz

Ferienhäuser & Ferienwohnungen in der Oberlausitz
Ferienhaus Oberlausitz

Urlaub in Ferienwohnung oder Ferienhaus, ob für 2, 4, 6 oder für mehr als 10 Personen. Ferienwohnungen, Apartments und Ferienhäuser in der Oberlausitz können Sie in der gewünschten Ausstattung hier buchen:

Ferienhäuser & Ferienwohnungen in der Oberlausitz

 

Vielseitiger Oberlausitz Urlaub

Die Oberlausitz ist auf jeden Fall einen Urlaub wert. Neben Wandern, Radfahren und dem Besuch der schönsten Sehenswürdigkeiten bieten sich in der Oberlausitz viele weitere Möglichkeiten der aktiven oder passiven Erholung.

Übrigens handelt es sich bei der sog. Lausitz eigentlich um die Niederlausitz und nicht etwas um das gesamte Gebiet. Die Oberlausitz befindet sich also nicht in der Lausitz, sondern angrenzend.

Typisch für die Oberlausitz sind die sogenannten Umgebindehäuser, eine Mischung aus Blockhaus, Fachwerkhaus und Massivbau.

 

Wandern & Radfahren in der Oberlausitz

Wandern können Sie in der Oberlausitz eigentlich überall. Die naturnahe Landschaft bezaubert jeden Naturliebhaber, ob im Zittauer Gebirge, am Berg Lausche und am Nonnenfelsen, zu den Elefantensteinen im Lausitzer Gebirge, über den Naturerlebnispfad Guttauer Teiche, den Oberlausitzer Bergweg, am Planetenweg in Sohland oder entlang des Sonnenuhrenpfads bei Taubenheim an der Spree.

Die liebliche Hügellandschaft zwischen Görlitz und Kamenz eignet sich gut für längere und leichte Wandertouren. Lesen Sie hier weiter: Wandern in der Oberlausitz

Für Radfahrer ist die Oberlausitz das Paradies schlecht hin. Die gut ausgebauten Radwege ermöglichen die Erkundung der Natur und die Besuche der zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf 2 Rädern.

Ein Beispiel zum Radfahren ist die Kranichtour, die sich über 200 km erstreckt. Vorbei an historischen Stadtkernen und interessanten Dörfern bis hin zum Aussichtsturm, wo man das abendliche Spektakel der Vögel bewundern kann.

Es gibt fünf Fernradwege, die durch die Region Oberlausitz-Niederschlesien führen, hinzu kommen 41 thematische Radwege, wie z.B. die Holzhaustour, die Grenzlandtour oder der Krabat- Radwanderweg.

 

Ausflüge und Sehenswürdigkeiten der Oberlausitz

Zahlreiche Tierparks in der Region bieten attraktive Abwechslung für den Familienurlaub mit Kindern und natürlich auch für Erwachsene.

In der Oberlausitz unternimmt man ganz gegenwärtig eine Reise durch Geschichte und Gegenwart. Museen, Theater, Schlösser und Parks vervollständigen das Kulturbild.

Urlaub Oberlausitz

Auch ein Wellnessurlaub ist in der Oberlausitz möglich. Zahlreiche Hotels bitten Wellnessangebote und es gibt einige Thermen und Erlebnisbäder.

Spiel und Spaß hingegen bieten die Erlebnisparks und Sommerrodelbahnen.

Bei Görlitz befindet sich der Abenteuerfreizeitpark Kulturinsel Einsiedel, in dem alles aus Holz gebaut wurde. Sie finden hier Deutschlands 1. Baumhaushotel sowie weitere tolle Erlebnisübernachtungen.

Die Region gewinnt zusätzlich an Attraktivität durch den zunehmenden Pferdesport. Die Reithöfe liegen fast immer angeschlossen an das große Netz an Reitwegen.

 

Landschaften der Oberlausitz

Das Zittauer Gebirge (Lausitzer Kamm) an der Grenze zu Böhmen hat seinen ganz besonderen Reiz. Es ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges. Das Zittauer Gebirge ist eine ursprüngliche und gänzlich unverbaute Region, ideal zum Wandern, Radfahren und Mountainbiken, Klettern und zum Skifahren. Mehr über Wintersport, sowohl Ski Alpin als auch Langlauf, lesen Sie hier: Skiurlaub in Sachsen.
Es gibt im Zittauer Gebirge viele gut ausgeschilderte Wanderwege mit zahlreichen Aussichtspunkten.
Eine Besonderheit der Region ist die Zittauer Schmalspurbahn, mit der Sie mit einer Dampflokomotive zwischen Jonsdorf und Oybin fahren können.
Oybin ist gleichzeitig der Name eines Ortes als auch eines Berges mit imposanter Felswand. Hier befinden sich auch die Ruinen der Burg Oybin und die eines Klosters.

Das Lausitzer Seenland lockt jedes Jahr zahlreiche Urlauber in diese einmalige Gegend und die Tendenz ist steigend. Dabei sind die meisten Seen künstlich entstanden. Es handelt sich um sog. Tagebaurestlöcher, d.h. früher wurde hier Braunkohle abgebaut und anschließend wurden die Löcher geflutet. Viele, vor allem sorbische Dörfer sind dem Braunkohleabbau zum Opfer gefallen. Und noch immer ist diese Entwicklung nicht vorbei. Noch wird weiter Braunkohle abgebaut und immer noch sind weitere Dörfer von dem Verschwinden bedroht.

Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft liegt im Lausitzer Seenland und ist das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands und Europas. Die Seenpplatte bietet nicht nur Hobbyanglern die perfekte Chance auf einen reichhaltigen Fang. Verschiedene Fischarten werden hier auch von Menschen gezüchtet, beispielsweise Karpfen und Zander.

Auch der 38 m tiefe Olbersdorfer See bei Zittau befindet sich auf einem ehemaligen Braunkohletagebau, d.h. es ist ein Tagebaurestsee. Heute ist es eine Freizeitoase mit 200 m Sandstrand für Urlauber und Einheimische der Umgebung. Es gibt einen Wasserspielplatz, einen FKK-Strand, Beach-Volleyball, Bootsverleih, den Westpark mit Erlebnisspielplatz und einen Naturlehrpfad. Auch Tauchen und Angeln wird am See angeboten.

Am Geierswalder See können Sie auch Segeln, Motorboot und Speedboot fahren.

Weitere beliebte Seen sind der Senftenberger See, der Knappensee und der Silbersee. Dazu kommen nun schrittweise 15 Seen dazu, und zwar durch Flutung weiterer ehemaliger Tagebaue auf sächsischem und brandenburgischem Gebiet. Das Seenland soll laut Planung im Jahre 2020 fertig gestellt sein.

Die Stadt Spreetal liegt im Landkreis Bautzen, an der Grenze zu Brandenburg und dem brandenburgischen Spreewald. Eine der schönsten und zugleich einzigartigsten Naturschutzgebieten Europas befindet sich im Spreewald und ist durch die letzte Eiszeit entstanden.
Dank der dadurch hinterbliebenen Kanälen von über 900 km Gesamtlänge und der weitgehend naturnahen Auenlandschaft wurde der Lebensraum für sehr viele Tier- und Pflanzenarten geschaffen.

 

Städte in Oberlausitz-Niederschlesien

Die größten Städte der Region Oberlausitz-Niederschlesien sind Hoyerswerda, Bautzen, Görlitz und Zittau. Sie alle sind einen Tagesausflug oder sogar mehrere wert.

Bautzen liegt an der Spree und ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Bautzen. Es ist die zweitgrößte Stadt der Oberlausitz und war früher ihre Hauptstadt. Bautzen ist das Zentrum der sorbischen Lebensweise, deren Anteil an der Bevölkerung hier 5-10 % ausmacht. So gibt es in der Stadt zahlreiche sorbische Restaurants, wo Urlauber die Spezialitäten kosten können.
Bautzen wird auch die Stadt der Türme genannt und so sollten Sie sich wenigstens den Reichenturm ansehen. Durch die Altstadt von Bautzen müssen Sie sowieso spazieren gehen, denn es gibt viele sehenswerte Gebäude zu sehen.
Ansonsten zählen das Senfmuseum und das Sorbische Museum zu den Attraktionen.

Die östlichste Stadt in Deutschland, Görlitz, liegt an der Lausitzer Neiße, die gleichzeitig die Grenze zu Polen darstellt. Görlitz hat den zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden und so ist jedes Gebäude in der Altstadt historisch sehenswert.

Doch neben diesen großen und weithin bekannten, gibt es unzählige kleinere besondere Orte und Städte.

Sehenswert ist die Stadt Königsbrück im Westen der Oberlausitz. Königsbrück hat zwei Beinamen, erstens Tor zur Westlausitz, ist die Stadt zweitens auch als Kamelienstadt bekannt. Die Kamelien blühen hier von Januar bis April. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist die Töpferei sowie der Bibererlebnispfad am Fluß Pulsnitz.
Die Umgebung ist geprägt von Heidelandschaft, wobei die sog. Königsbrücker Heide nördlich liegt und die Laußnitzer Heide südlich.

Die Nachbarstadt ist Pulsnitz, die Pfefferkuchenstadt im Westlausitzer Hügel- und Bergland. Sehenswert ist hier das Pfefferkuchenmuseum, das Schloß Oberlichtenau, der Bibelgarten und der mittelalterliche Marktplatz. Die Lebkuchen, für die die Stadt bekannt ist, nennen sich Pulsnitzer Spitzen. Sie sind mit Marmelade gefüllt und mit einem Schokoguß überzogen.

Das Schloß Rammenau aus der Barockzeit gehört zu den schönsten Landschlössern in ganz Sachsen. Der große Schloßpark lädt zu einem Spaziergang ein. Heute gehört eine gehobene Gastronomie zum Schloß.
Ansonsten gehören die Alte Schmiede und das Alte Gefängnis zu den historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Rammenau.

Auch die Nachbarstadt Bischofswerda ist einen Ausflug wert. Hier finden Sie zahlreiche historische Gebäude, vor allem das Rathaus zieht viele Besucher an. Viele Parks im Zentrum der Stadt laden zu Spaziergängen ein, genauso wie der Klein-Tierpark der Stadt, der "kleinste Zoo Sachsens".

Bad Muskau an der Lausitzer Neiße wurde bekannt durch seinen Fürst-Pückler-Park, ein einzigartiger Landschaftspark mit vielen historischen Gebäuden, der heute zum Weltkulturerbe gehört. Die Idee des Adligen war, dass sich dem Besucher in diesem Park alle paar Meter ein ganz neues, schönes Landschaftsbild eröffnet.

Löbau bietet seinen Besuchern auf dem Löbauer Berg den König-Friedrich-August-Turm, ein 28 m hoher Gusseiserner Turm mit Rundum-Ausblick über die Lausitzer Berge, wie Sie ihn nur hier antreffen.

 

Spezialitäten aus der Oberlausitz

In Görlitz liegt die Brauerei, die die bekannten Landskron-Biere braut.

Ansonsten gibt es noch viele weitere Spezialitäten aus Görlitz und der Oberlausitz, zum Beispiel Niederschlesische Spezialitäten wie Wurst und Schinken.

Leinöl aus der Oberlausitz

Leinöl

Schon immer wurde in der Oberlausitz Flachs angebaut. Ölmühlen gibt es beispielsweise in Hoyerswerda und im Spreewald.

Und so ist eine der typischen, traditionellen kulinarischen Spezialitäten der Region das Lausitzer Leinöl. Das Lausitzer Gold, wie es hier auch genannt wird, prägt viele Gerichte der Region. So gibt es auch die Lausitzer Creme, ein Brotaufstrich, den Sie nach eigenem Geschmack genießen können - süß oder herzhaft, mit Zucker, Salz oder Gewürzen.

Leinöl soll sehr gesund sein, es enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Um seine volle Wirkung zu entfalten, muß das Öl möglichst frisch verzehrt und nicht zu lange gelagert werden. Bewahren Sie Ihr Leinöl deshalb immer im Kühlschrank auf.

Hier finden Sie original Lausitzer Leinöl & -Creme

Typische Gerichte sind Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl, Leinöl Stippe (Brot, das erst in Öl und dann in Zucker getaucht wird), in Leinöl eingelegter Hering oder Käse sowie ganz einfach als Dressing im Salat.

Senf aus Bautzen

Der Bautz'ner Senf ist eine Köstlichkeit, die hier auch zu Brotaufstrichen und Soßen verarbeitet wird.

Hier finden Sie alle Senfprodukte mit dem Bautz'ner Senf

Gurken aus dem Spreewald

Unübertroffen und landesweit bekannt sind natürlich die eingelegten Gurken aus dem Spreewald. Ob süß-sauer oder salzig eingelegt, ob kleine oder große Gurken, da ist für jeden Geschmack etwas dabei: Spreewaldgurken

 

Leinen aus der Oberlausitz

Seit dem 13. Jahrhundert entwickelte sich in der Lausitz und der Oberlausitz die Leinenweberei. Flachs wurde hier angebaut und zu Leinenstoffen weiter verarbeitet. Das Zentrum der Leinenweberei war die Oberlausitz. Jedes Jahr finden im Schloß Rammenau die "Internationalen Oberlausitzer Leinentage" statt.

Früher wurden die "Oberlausitzer Leinen" mit Webstühlen gesponnen, heutzutage läuft das maschinell. Besonders kunstvoll ist die Damast-Weberei, während die Frottier-Weberei sich um die praktischen Dinge für den Alltag kümmert: Bademäntel, Badematten und Handtücher.

Das ganze Jahr über können Sie sich die Herstellung der Leinen in Schauwerkstätten in Eibau, Kirschau und Neukirch bestaunen.

In Großschönau bei Görlitz laden das Textilmuseum "Damast- und Frottiermuseum" und der Textillehrpfad ein, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Außerdem gibt es im Ort Fabrikverkauf.

Eine der ältesten Produktionsstätten für das Oberlausitzer Leinen ist die Leinenweberei Hoffmann. Seit 1903 stellt man hier Produkte wie Badehandtücher aus Leinen/Frottee und Bettwäsche her. Besonders wertvoll ist der Damast Reinleinen.

Hier finden Sie die Produkte der Leinenweberei Hoffmann

 

 

Die Sorben in der Oberlausitz

Ganz im Osten Sachsens und der Oberlausitz leben noch Sorben, die bekannt sind für ihre Trachten und ihr Kunsthandwerk, vor allem die bemalten Ostereier und die Stickerei. Das Sorbisch ist die eigene Sprache der Sorben.

Bei den Sorben handelt es sich um eine anerkannte nationale Minderheit. In einigen Dörfern direkt an der Grenze zu Polen/Tschechien leben fast ausschließlich Sorben. Diese legen noch viel Wert auf ihre Traditionen. Somit ist es auch keine Seltenheit im täglichen Leben noch häufig auf ältere Frauen in Trachten zu treffen. Die jüngere Generation trägt das Gewand auch noch, aber meist nur zu besonderen festlichen Anlässen.

 

Fazit:

Die Oberlausitz ist einfach eine Reise wert. Lassen Sie sich selbst von dieser Einzigartigkeit faszinieren. Obwohl die Region sehr ruhig ist, gibt es für jeden Geschmack etwas zu unternehmen - sowohl für Familien, Radfahrer, Wanderer oder für den „gemeinen“ Urlauber.

 

 

Übernachtungsmöglichkeiten in der Oberlausitz

In der Oberlausitz stehen Ihnen Unterkünfte wie Hotel, Pension oder Bed & Breakfast für Ihre Übernachtung zur Verfügung. Möchten Sie sich im Urlaub selbst verpflegen, können Sie ein Ferienhaus, eine Ferienwohnung, einen Bungalow, eine Villa oder ein Apartment für Ihren Urlaub in der Oberlausitz mieten.

Hotels in der Oberlausitz liegen zum Beispiel in diesen Orten: Görlitz, Bautzen, Zittau, Radeberg, Kurort Jonsdorf, Kurort Oybin, Bad Muskau, Hoyerswerda, Kamenz, Waltersdorf, Kottmar, Lohsa, Löbau, Pulsnitz, Schirgiswalde, Bertsdorf, Cunewalde, Hochkirch, Königshain, Marienthal, Neusalza-Spremberg, Olbersdorf, Ottendorf-Okrilla, Panschwitz-Kuckau, Schmochtitz,...

Pensionen und Bed&Breakfast in der Oberlausitz finden Sie in diesen Orten: Görlitz, Bautzen, Herrnhut, Kurort Oybin, Bertsdorf, Großschönau, Hoyerswerda, Kurort Jonsdorf, Rothenburg, Zittau, Bad Muskau, Burkau, Commerau, Dürrhennersdorf, Ebersbach, Ebersbach-Neugersdorf, Eulowitz, Göda, Jenkwitz, Krauschwitz, Markersdorf, Niesky, Ottendorf-Okrilla, Schmorkau, Sohland am Rotstein,...

Hotels & Unterkünfte in der Oberlausitz

Ferienhäuser & Ferienwohnungen in der Oberlausitz befinden sich beispielsweise in Görlitz, Bautzen, Kurort Oybin, Großschönau, Kurort Jonsdorf, Malschwitz, Waltersdorf, Bischofswerda, Olbersdorf, Schirgiswalde, Wilthen, Zittau, Crostau, Gablenz, Hohenbocka, Hoyerswerda, Koblenz, Laußnitz, Radeberg, Bertsdorf, Diehsa, Göda, Hain, Hainewalde, Luftkurort Lückendorf,...

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